Wie verändert ein herkömmlicher Tischwasserfilter die Gesamthärte des Wassers?
Bei der Bestimmung der Gesamthärte wird immer die Summe von Calcium- und Magnesium-Ionen gemessen, beide zusammen bilden die Gesamthärte des Wassers. Bei herkömmlichen Tischwasserfiltern werden Calcium und Magnesium aus dem Wasser entnommen und gegen H+ und Kalium- oder Natrium-Ionen ausgetauscht, die Gesamthärte sinkt also. Man spricht dann von einem „weichen“ Wasser (nachweisbar z.B. mit einem Teststreifen). Der Nachteil: es wird dem Wasser nicht nur Kalk, sondern auch das physiologisch wertvolle Mineral Magnesium entzogen.
BWT geht einen anderen Weg!
Mit der Mg2+ Technologie wird beim Filterprozess der Großteil der kalkbildenden Calcium-Ionen im Wasser durch Magnesium-Ionen ersetzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Tischwasserfiltern wird dadurch der Kalkgehalt reduziert UND die Konzentration der Magnesium-Ionen im Wasser erhöht. Durch den Tauschprozess von Calcium- gegen Magnesium-Ionen nimmt die Gesamthärte dadurch jedoch nur geringfügig ab.
Das Resultat:
Durch die Abgabe von Magnesium-Ionen ins gefilterte Wasser erhalten Sie dank der patentierten Mg2+ Technologie von BWT ein physiologisch wertvolles Trinkwasser UND einen effektiven Kalkschutz bei sich nur geringfügig ändernder Gesamthärte des Wassers.